Sauerteig selbst ansetzen

BEVOR IHR STARTET

  • Arbeitet sauber: das heißt in erster Linie saubere Gläser und Löffel verwenden. Ansonsten können sich unerwünschte Bakterien breit machen, die im Sauerteig nichts zu suchen haben
  • Wiegt Mehl und Wasser immer ab
  • Achtet auf die richtige Temperatur
  • Seht und riecht immer wieder am Sauerteig

Sauerteig selbst anzusetzen erfordert keine großen Vorkenntnisse, man braucht nur etwas Zeit, Wasser und Roggenmehl Type 1150 aus der Hainmühle 😊

Der Sauerteig sorgt dabei nicht nur für das Aufgehen des Teigs, wie es Hefe bei Rezepten mit Weizenmehl macht, sondern durch den Gärungsprozess werden auch viele Aromastoffe freigesetzt, die ein Brot erst zu einem richtig leckeren Brot machen.

Den übrigen Sauerteig im Kühlschrank aufbewahren (hält sich bis zu 14 Tage) und beim nächsten Rezept als Sauerteig-Starter benutzen. So kann man getrost Tag 1 überspringen, denn am Leben ist der Gute ja dann schon. Nur gefüttert werden muss er eben wieder wie zuvor. Dazu einfach ca. 50 Gramm des Sauerteigs nehmen und mit Tag 2 wie gehabt weitermachen. Ist der Sauerteig wieder vollendet, kann man erneut einen Teil davon für den nächsten verwenden und so weiter und so weiter.

Das Brot – Viel drin ist nicht – trotzdem oder genau deshalb ist ein richtig gutes Brot ein Kunststück!

Die wichtigsten Zutaten sind – viel Geduld und das Mehl aus der Hainmühle!

Viel Spaß beim Brotbacken